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Bilder und Berichte


Verabschiedung Erich Sedlaty 2011

im Kolpinghaus St. Erhard in Regensburg


Über 20 Jahre leitete Erich Sedlaty
die Seniorengruppe des Kolping-Bezirksverbandes Regensburg.
Nun möchte er sich aus eigenen Wunsch aus der Vorstandschft zurückziehen
Die Gruppe trifft sich jedoch weiterhin jeden 3. Donnerstag im Monat
im "Spitalgarten" in Regensburg um 14.30 Uhr zum Stammtisch.
Nähere Info von Erich Sedlaty (Tel.: 0941/63767)


   

Als Dank und Anerkennung erhält er
im Rahmen der Bezirksversammlung am 16.03.
die diözesanen Ehrennadel verliehen.
Dazu die Würdigung durch den Diözesanvorsitzenden Heinz Süß:


Blättert man im Lexikon unter dem Buchstaben "U", so findet man unter diesem Buchstaben das Wort "Urgestein". Gemeint ist damit das Grundgebirge, das uns die Standhaftigkeit aus der Vergangenheit aufzeigt.
Dieses Wort "Urgestein" kommt mir auch in den Sinn, wenn wir unseren Kolpingbruder Erich Sedlaty in unseren Reihen, ja wo denn sonst, sehen.
Ja, Erich Sedlaty ist ein Urgestein und ein fester Fels im Kolpingwerk.
Über Jahre hinweg hat er Kolping präsentiert und verkörpert. Sein Markenzeichen ist Bescheidenheit und Pflichterfüllung. Durchdrungen vom Geist Kolpings war ihm das Kolpingwerk immer ein Anliegen und er stand immer voll hinter der Sache.
Sein Einsatz erstreckte über viele Aufgaben, wie es eine KF erfordert. "Dankbarkeit ist ein seliges Glück", sagt Kolping und so gilt es heute, Dir lieber Erich, zu danken.

Für Dich, lieber Erich, heißt:
Treu Kolping, dass Du zu Adolph Kolping stehst
Treu Kolping heißt für Dich - Einsatz und Engagement
Treu Kolping heißt für Dich - dass Du für ein Miteinander
   all Dein Leben ausgerichtet hast,
"Treu Kolping" bedeutet für Dich mehr als ein Straßengruß. Diese beiden Worte haben geradezu den Rang eines Bekenntnisses zu unserem seligen Adolph Kolping. Sie sind ein Versprechen, Dein Vermächtnis als Kolpingmitglied.

So freue ich mich, dass es in unserem Verband immer wieder Menschen gibt, welche aus unserer Gemeinschaft heraus ragen, welche Zeit und Kraft aufbringen um Mut zur Gemeinschaft zu machen, die in unserem seligen Adolph Kolping ein Vorbild sehen, Perspektiven für junge und betagtere Menschen eröffnen, welche sich als Anwalt der Kolpingsfamilie bewähren, ja - im Auftrag Christi handeln und verantwortlich und solidarisch im Kolpingwerk leben.
Ganz einfach gesagt, freuen wir uns, und heute ganz besonders, dass es Menschen in unserer Gemeinschaft wie Erich Sedlaty gibt.
Für all Dein Mühen und Wollen darf ich Dir, lieber Erich im Namen unserer Diözesanvorstandschaft, und persönlich danken und ein herzliches "Vergelt's Gott" aussprechen, dass Du das Kolpingwerk so großartig mit aufgebaut und dass Du es mit herübergetragen hast in unsere Zeit.




Bericht der Kolping-Senioren

über das Jahr 2009


Unsere Veranstaltungen am 3. Donnerstag im Monat wurden im Durchschnitt von 20 Freunden besucht.
Unsere Jahresfahrt im Mai, vorbereitet von unserem Freund Helmut von Sperl, führte uns nach Stallwang - Konzell - Pilgramsberg und Mitterfels.
Im September kehrten wir in Bach zum Wein ein.
Das Jahr klingt aus mit einem Gottesdienst für unsere Verstorbenen und im Dezember mit einer adventlichen Stunde.

Die Senioren wünschen sich für das jahr 2010 eine rege Teilnahme an den Veranstaltungen.

Mit einem frohen "Treu Kolping" ins Neue Jahr
Euer Erich Sedlaty



Jahresfahrt 2009

nach Sattelbogen - Pilgramsberg


Am 14. Mai, einem Donnerstag, bestiegen wir in der Früh
um 8.00 Uhr den Bus in Regenburg beim Bürgerbüro. Die
Route führte uns über Donaustauf, Wörth nach Sattelbogen.
Dort angekommen, vertraten wir uns die Füße etwas.
Nach einer kurzen Wanderung kehrten wir in Sattelbogen
zum Mittagessen ein.



Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus weiter nach Pilgramsberg. Dort erklommen wir den knapp 620 m hohen "Berg der Seligkeit", auf dessen Gipfel die Wallfahrtskirche "St. Ursula" erbaut ist.
Nach einer wohlverdienten Kaffeepause, ging es per Bus wieder zurück nach Regensburg.



Bericht der Kolping-Senioren

über das Jahr 2008


Die Kolping-Senioren werfen einen Blick zurück auf das zu Ende gehende Jahr.
Wir feierten im Januar Fasching mit den "Hoaglichen" und versammelten uns im März, an Josefi, zum Gottesdienst in der Hauskapelle. Auf unseren Programm standen auch der Kreuzweg von St. Christina und eine Wallfahrt nach Polen.
Unsere Jahresfahrt führte uns in den Bayerischen Wald nach Lam, zu den Schachten und ins Kolping-Ferienheim Lambach. Im Sommer trafen wir uns im Spitalgarten und im Oktober tauschten wir unsere Urlaubserinnerungen aus. Mit einem Gottesdienst für unsere Verstorbenen im November und einer Adventsstunde im Dezember ging das Jahr zu Ende.

Die Seniorengruppe würde sich freuen, wenn 2009 der Eine oder der Andere der Jung-Senioren sich entschließen könnte, am 3. Donnerstag im Monat zu uns zu kommen.


Mit einem frohen "Treu Kolping"
ins Neue Jahr
Euer Erich Sedlaty